bacon group

bacon pension trust ag

Der Gegenstand des Unternehmens ist die betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung, insbesondere die Implementierung und Administration von Unternehmenskassen und Contractual Trust Arrangements (CTAs) sowie die Sanierung von Pensionszusagen und Direktversicherungen und die Verwaltung von Zeitwertkonten.

bacon consulting gmbh

Die Vertriebsgesellschaft steuert und verantwortet den bundesweiten Vertrieb und steht insbesondere den Prime Partnern nicht nur mit Rat, sondern pro aktiv mit Tat -wie z.B. das gemeinsame Führen von Anbahnungs- und/oder Klientengesprächen -zur Seite. Darüber hinaus werden Aus- und Fortbildungsmaßnahmen abgestimmt und koordiniert, um die Prime Partner auf dem gemeinsamen erforderlichen Kenntnisstand zu halten.

Akademie der Betrieblichen Altersversorgung

Die Akademie ist ein gemeinnütziger Verein, der wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit der betrieblichen Altersversorgung (bAV) betreibt, aber auch praktische Aus- und Fortbildungsveranstaltungen durchführt. Hierzu hält die Akademie insbesondere Vorträge, Schulungen und Symposien ab, die der Förderung der betrieblichen Altersversorgung dienen. Der Satzungszweck wird weiter durch Fachaufsätze und Buchveröffentlichungen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung, Verleihung von Preisen für Bachelor- und Magisterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen verwirklicht.

AETURA GUK und First corporate cash fund GUK i.V.

Der corporate cash fund (ccf) ist als exzellentes mittel- und langfristiges Finanzierungsinstrument im Mittelstand zu Unrecht noch wenig bekannt. Dabei bietet er eine Reihe von Vorzügen, sei es auf dem Gebiet der Finanzierung und der Liquidität als auch im steuerlichen Bereich aufgrund der Steuerfreiheit der Rechtsträgerin des ccf, der Unternehmenskasse (UK).

 

„Nebenbei“ bindet die Unternehmenskasse in ihrer Eigenschaft als eigenständiges Subsystem der betrieblichen Altersversorgung Mitarbeiter und ist für die Gewinnung von High Potentials hervorragend geeignet. Nachfolgend ein typisches Beispiel mit einem 100-Mann-Unternehmen.

Verlauf des ccf in 40 Jahren

Contractual Trust Arrangements (CTA)

Dieses inzwischen klassische Instrument -Contractual Trust Arrangements (CTA)- dient den Unternehmen zum einen zur Absicherung der Pensionsverpflichtungen gegen Insolvenz und zum anderen der Auslagerung und/oder Sanierung von zumeist in erheblichen Maße ungedeckter Pensionszusagen in entsprechender Größenordnung. Der CTA stellt hier zum corporate cash fund (ccf) die Alternative dar.

 

In der Praxis hat sich das oben vorgestellte Modell durchgesetzt; hierbei überträgt das Unternehmen (Treugeber), gem. gesonderter vertraglichen Vereinbarungen, Vermögensgegenstände und die Pensionszusagen, auf ein Treuhandunternehmen, z.B. auf den “First bacon CTA“, um das Unternehmen gegen Insolvenz zu sichern und darüber hinaus durch Saldierung der Pensionsrückstellungen die Bilanz zu verkürzen mit gleichzeitiger Verbesserung der Eigenkapitalquote. Somit lasten die mit der Pensionszusage verbundenen Risiken nicht mehr auf dem Unternehmen, sondern sind auf den CTA (Treuhänder) verschoben.

 

In der Folge betraut das Unternehmen(Treugeber) den CTA (Treuhänder) mit der Verwaltung der Vermögenspositionen und legt ebenso im Rahmen gesonderter Vereinbarungen die Konditionen für die Anlage des Vermögens fest. Im Ergebnis sind die Vermögenspositionen, analog zum corporate cash fund, gegen jeglichen Zugriff von dritter Seite geschützt.

CTA2 Model