Financial Instruments – ccf corporate cash fund®

Ihr Vorteil

bacon corporate cash fund®

Unser Anspruch ist Ihr Vorteil und die Rechnung geht auf:
zusätzliche Liquidität
+ Steuerersparnis
+ steuerfreie Erträge
+ Mitarbeiterbindung
+ Mitarbeitergewinnung

= bacon corporate cash fund®

Weitere Informationen

Die pauschaldotierte Unternehmenskasse (UK) ist ein Subsystem der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Diese wird gemeinhin, insbesondere in ihrer Ausprägung als arbeitgeberfinanzierter Durchführungsweg, mit Kosten und Aufwand assoziiert, keinesfalls mit einer umfassenden Finanzierungsbasis, verbunden mit zusätzlicher Liquidität für das Unternehmen.
Die negative Betrachtungsweise ist grundsätzlich in Verbindung mit Lebensversicherungen für die bAV zutreffend, gilt aber nicht für die Unternehmenskasse in ihrer Ausformung als ccf.

 

Obwohl die Unternehmenskasse der älteste (seit ca. 1834) und in ihrer Funktion als ccf der betriebswirtschaftlich erfolgreichste Durchführungsweg der bAV ist, wird sie bisher fast ausschließlich bei Großunternehmen als Finanzierungsinstrument und Altersversorgungssystem vor allem für leitende Mitarbeiter eingesetzt.

 

Diese Unternehmen wissen, dass die UK ein effektives und effizientes Steuerungsinstrument darstellt, das als eigenständiges Rechtsinstitut vom Unternehmen nach personal- sowie vor allem bilanz- und finanzpolitischen Vorgaben gesteuert wird. Die UK in ihrer Ausprägung als ccf fungiert quasi als eigene Bank des Unternehmens und unterliegt trotzdem keiner staatlichen Aufsicht, insbesondere auch nicht der BAFin.

Der ccf generiert neben einer hohen Altersversorgung für die Begünstigten (das können Mitarbeiter, aber auch Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände, Handelsvertreter, Steuerberater etc. sein) erhebliche – steuerfreie – zusätzliche Erträge; er verschafft dem Unternehmen ebenso dauerhaft hohe Liquiditätsüberschüsse wie auch hohe Attraktivität für Mitarbeiter und sonstig Begünstigte.

Die UK ermöglicht dabei Aufwand in das steuerpflichtige Unternehmen zu verlagern und andererseits Erträge in der steuerbefreiten UK zu generieren. Dabei ist sie – abgesehen von der G+V – bilanzneutral und verbessert signifikant nicht nur die Eigenkapitalkennziffern, sondern auch die weiteren Kennzahlen.

Intelligente Entscheidung – Analyse aller Durchführungswege

Die bacon mini-job rente®

Warum bacon mini-job rente®?

Die bacon pension trust ag stellt ein Versorgungskonzept (bacon-UK) zur Verfügung, das geringfügig Beschäftigten in Deutschland den Zugang zu einer bedeutenden betrieblichen Altersversorgung ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ermöglicht.

 

Der Beschäftigte vereinbart dabei mit seinem Arbeitgeber eine Arbeitszeiterhöhung im Wert von z. B. 50 Euro im Monat. Der vom Arbeitgeber zu erbringende Gegenwert wird dafür sozialabgaben- und steuerfrei als Versorgungsbeitrag in eine betriebliche Altersversorgung eingebracht, für die neben dem Arbeitgeber auch der Pensions-Sicherungsverein e. V. (quasi die größte Versicherung der Welt) haftet.

Vergleichsgrafik

Beispiel:

Bereits mit 50 Euro im Monat, die Sie als Minijobber in Form von Zeit investieren, erhalten Sie, wenn Sie heute beispielsweise 25 Jahre alt sind,

Die bacon mini-job rente®

eröffnet eine echte win-win-Situation für Arbeitnehmer wie auch für Arbeitgeber.
Beide Seiten erschließen sich viele sonst nicht erreichbare Vorteile.

Arbeitgeber

  • Geringe Kosten (Fix-, Lohn- und Nebenkosten)
  • Höhere Produktivität / Arbeitskapazität
  • Besondere Förderung der Mitarbeiter
  • Erfüllung der sozialen Verantwortung
  • Steigerung der Attraktivität für Mitarbeiter
  • Anreiz für neues Personal

Arbeitnehmer / Begünstigte

  • Aufbau einer Altersversorgung
  • Keine zusätzlichen finanziellen Belastungen
    – nur Investition von Zeit
  • Sicherheit und Flexibilität

Rückabwicklung von Direktversicherungen mit gleichzeitiger Überführung
in einen corporate cash fund®

Aufgrund eines Urteils des EuGH hat der BGH mit Grundsatzurteil vom 07.05.2014 und einer Vielzahl von weiteren Urteilen den Widerruf mit Ex-tunc-Wirkung für Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträge aus der Zeit vom 01.07.1994 bis 31.12.2007 zugelassen. Der Versicherungsnehmer kann deshalb seinen Vertrag zeitlich unbeschränkt widerrufen und Ansprüche aus § 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 BGB geltend machen. Das umfasst nicht nur die Rückzahlung der geleisteten Prämien, sondern auch sonstige Nutzungsentschädigungen wie von der Versicherung erwirtschaftete tatsächliche Zinserträge. Damit erhält der Versicherungsnehmer weit mehr als bei einer bloßen Kündigung seines Vertrags, aber auch mehr als er nach regulärem Ablauf der Versicherung bekom-men würde.

 

Hierfür gibt es Dienstleister, die dem Versicherungsnehmer gegen Entgelt (es sollte nur eine anteilige Provision des Mehrerlöses sein) die aufwändige Arbeit abnehmen.

 

Den Widerruf kann auch ein Unternehmen (Arbeitgeber) bei Direktversicherungen vornehmen. Eine Direktversicherung ist schlicht eine Lebensversicherung zur betrieblichen Altersversorgung von Arbeitnehmern oder deren Hinterbliebenen (§ 4b EStG).

 

Bis zur Unverfallbarkeit steht die Versicherung dem Unternehmen zu, wobei die Unverfallbarkeit bei einer Ent-geltumwandlung sofort eintritt und bei der arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung die Zusage bis 2017 fünf Jahre und ab 2018 drei Jahre bestanden haben muss.

 

Aber auch nach der Unverfallbarkeit handelt es sich lediglich um eine schuldrechtliche Verpflichtung des Arbeitge-bers, der somit das Bezugsrecht grundsätzlich ohne (zeitliche) Beschränkung bis zum Eintritt des Versicherungs-falles widerrufen kann und in der Folge auch, wenn der Zeitrahmen 01.07.1994 bis 31.12.2007 eingehalten ist, die Direktversicherung auch gegenüber dem Versicherer widerrufen kann. Es handelt sich hierbei um zwei verschiedene rechtliche Ausprägungen des Widerrufs!
Dem Arbeitnehmer steht dann ein Schadenersatzanspruch zu.

 

Der Arbeitgeber sollte deshalb die Direktversicherung durch eine Zusage mittels der Unternehmenskasse (UK) ersetzen. Damit entsteht für beide Seiten eine wesentlich bessere Konstellation.
Der Arbeitnehmer erhält eine erheblich bessere betriebliche Altersversorgung und das Unternehmen erzielt einen hohen Liquiditätszufluss und zudem die Vorteile der UK.

Beispiel:
Der 38-jährige Arbeitnehmer hat vor 3 Jahren eine Direktversicherung im Rahmen einer Entgeltumwandlung in Höhe von 100 Euro monatliche Prämie abgeschlossen. Die garantierte Kapital-Zusage zum Ablauf beträgt (noch) ca. 40.000 Euro oder ca. 115 Euro monatliche Rente.

 

Dagegen erhält er eine garantierte Kapital-Zusage durch die UK des Unternehmens in Höhe von 70.000 Euro oder eine garantierte monatliche Rente von 250 Euro.

 

Der Arbeitgeber erzielt durch die Unternehmenskasse zusätzliche Liquidität und zusätzliche Erträge.